Gesünder leben mit weniger PLASTIK

Plastik-Toxine-BPA-Hormone-Gesundheit

„Das Leben in Plastik ist fantastisch“ tönte Ende der 1990er ein Hochlied auf die Plastikwelt von Barbie. Unser Leben ist so weit davon gar nicht entfernt, auch wenn nicht alles rosa ist. Von der Einkaufstüte über die Lebensmittelverpackung, Cremetuben, Kinderspielzeug, Kreditkarten, Teebeutel und Kleidung bis hin zu Geschirr, ist Plastik praktisch überall enthalten. Warum es wichtig ist, Plastik zu reduzieren und wie du dabei beginnen kannst, darum soll es heute gehen. 10 leicht umsetzbare Tipps warten auf dich!


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Plastik-Umwelt-Mikroplastik
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Ein Leben in Plastik

Plastik hat unser Leben in vielen Bereichen leichter gemacht, vorbei ist das Schleppen schwerer Wasserflaschen. Kunststoffe sorgen auch dafür, dass Lebensmittel leicht haltbar gemacht (Einschweißen, Konsevendosen) und aufbewahrt werden können (Frischhaltefolie, Plastiktuben etc.). Kinderspielzeuge sind weitaus günstiger, wenn sie aus Plastik hergestellt sind als wenn wir Holzspielzeug kaufen. Schön bunt ist es außerdem.

Plastik-Mikroplastik-PVC-BPA
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Zahlreiche neue Materialien und Materialmischungen mit unerwarteten Eigenschaften (biegsam, elastisch, wasserdicht etc.) und oftmals eine weit günstigere Produktion wurde mit der Entwicklung diverser Plastik-Arten möglich. Dennoch haben in den letzten Jahren immer mehr Menschen begonnen die Frage zu stellen, ob wir unsere Gesundheit einer Gefahr aussetzen, wenn wir, unsere Körperpflegeprodukte und auch unsere Lebensmittel dauerhaft Kontakt zu Plastik haben. Die Frage ist mehr als berechtigt, wie immer mehr wissenschaftliche Publikationen zeigen. Aber auch die Konsequenzen für unsere Umwelt sind ein Aspekt, den man nicht außer Acht lassen kann.

Plastik & Umwelt

Plastik wird aus Mineralöl hergestellt, was eine endliche Ressource ist. Die Herstellung verschlingt unendlich viel Energie und sorgt für massive Luftverschmutzung [9]. Einiges an Plastik kann sicherlich recycelt werden, ein Großteil landet aber einfach auf der Mülldeponie oder schlimmer, in den Weltmeeren [9]. Manche Formen von Plastik können tatsächlich nicht recycelt werden.

Im Jahr 2015 wurden etwa 14,7 Millionen Tonnen an Plastikdosen und -verpackungen hergestellt. Die Zeit, bis Plastik sich zersetzt hat, beträgt ein Mehrfaches eines Menschenlebens, etwa 400 Jahre [9]! Diese Implikationen für die Menge an Plastik weltweit und die Konsequenzen für unsere Umwelt sind unfassbar und beängstigend.

Mikroplastik-Plastik-Mülldeponie
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Plastik in Lebensmitteln

Chemikalien aus Plastik – also bspw. Verpackungen – können in die Lebensmittel übergehen, die sie enthalten [1]. Auch der Kontakt über Kleidung, Polster, Farbe und Kosmetik oder Hygieneartikel kann zur Anreicherung dieser Chemikalien in unserem Körper führen [4].

Einige dieser chemischen Substanzen werden in Verbindung mit ernsthaften gesundheitliche Problemen gebracht. Dazu gehören Stoffwechselprobleme, Übergewicht, Diabetes, reduzierter Fruchtbarkeit, genetische Veränderungen, chronische Bronchitis, Geschwüre, Asthma, Entwicklungsstörungen und Endometriose [1,2,9]. Chemikalien, die in Plastik enthalten sind, können auch unsere Hormone stören und so zu Geburtsdefekten, reduzierter Fruchtbarkeit, vorzeitiger Pubertät, Störungen des Immunsystems und Krebs beitragen [2].

Plastik-Asthma-Störungen-Immunsystem
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Diese Chemikalien gehen übrigens noch weit mehr in unsere Lebensmittel über, wenn der Kunststoff erhitzt wird, wir also beispielsweise unser Essen in Plastikgefäßen in der Mikrowelle erwärmen [1]. Das Gleiche gilt dafür, wenn wir heißes Essen in Plastikgefäße füllen oder die Plastik Wasserflasche im Auto oder vor der Verladung in der Sonne heiß wird [8].

Mikroplastik

Mikroplastik ist überall. In unserer Luft, im Wasser, in Lebensmitteln, Kosmetik und letztendlich gelangt es darüber in unsere Körper [4]. Diese Partikel finden wir im tiefsten Ozean, auf den höchsten Bergen an Nord- und Südpol und auch im Himalaja. Als Mikroplastik zählen nichtlösliche Partikel mit einer Größe von 5 mm oder weniger. Manche von ihnen sind sogar 1 Million mal kleiner als 1mm, diese werden dann als Nanopartikel bezeichnet [4,6]. Viele dieser Partikel können wir weder mit bloßem Auge sehen, noch ertasten [6].

Mikroplastik-Weltmeere-Recycling
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Das meiste Mikroplastik entsteht durch Abrieb oder Zersetzung von größeren Plastikteilen [6]. Die schlimmsten Verursacher dieser Abriebteilchen sind Autoreifen, aber auch das Waschen von synthetischer Kleidung in der Waschmaschine [6]!

In unserem Haushalt kommen wir über Partikel von Sofa, Teppichen oder synthetischer Kleidung, aber auch Waschmittel und Kosmetika in Kontakt mit Mikroplastik. Über den Konsum von bspw. Meeresfrüchten, Honig, Bier, Früchten und Gemüse nehmen wir diese Plastikpartikelchen sogar auf, ohne es zu merken [4].

Autoreifen-Plastik-Mikroplastik
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Es wird davon ausgegangen, dass Mikroplastik im Zusammenhang mit oxidativem Stress (also Zell-Stress und Zellbeschädigung), DNA-Schäden und Entzündungen steht und damit chronischen Erkrankungen den Weg ebnen kann [5].

Synthetische Polymere

Sogenannte synthetische Polymere, sind lösliche Kunststoffverbindungen, die in Waschmitteln und Kosmetika Verwendung finden [6]. Sie sind von gelartiger oder flüssiger Konsistenz. Auch, wenn sie löslich sind, sind sie für Umwelt und Gesundheit nicht weniger problematisch als die Partikel fester Kunststoffe [6].

Mikroplastik-Synthetische-Polymere
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Wie viel Mikroplastik nehmen wir auf?

Wie viel Mikroplastik wir täglich aufnehmen, ist gar nicht so leicht zu sagen, weil es im Moment nicht möglich ist, die kleinsten Partikel in der Nahrung oder dem menschlichen Körper zu entdecken [5].

Eine Zahl aus 2019 geht davon aus, dass wir mindestens 74.000 bis 121.000 Partikel täglich aufnehmen, wobei dies die tatsächliche Menge vermutlich bei Weitem unterschätzt. Den größten Effekt auf diese Zahl hat Wasser, das wir aus Kunststoffflaschen trinken. Aber auch Teebeutel aus Kunststoff und Babyflaschen aus Plastik geben Millionen Mikropartikel und Milliarden Nanopartikel an die enthaltenen Flüssigkeiten ab [5]. Eine andere Schätzung besagt, dass wir jede Woche die Menge an Plastik aufnehmen, die einer Kreditkarte entspricht, also ca. 5 Gramm [7]. Da bekommt ein Werbebild für eine Kreditkarte (siehe unten) plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

Mikroplastik-Plastik-Kreditkarte
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Viele Namen – viele Toxine

Es gibt zahlreiche Formen von Kunststoff, die jeweils unterschiedliche Chemikalien enthalten, um Biegsamkeit und andere Eigenschaften sicherzustellen. Folgende Bestandteile von Kunststoffen findet ihr in zahlreichen Bereichen eures Alltags.

Dieser kleine Guide kann vielleicht helfen, an der einen oder anderen Stelle Kunststoffe zu vermeiden [2]. Weiter unten wird es dann konkrete Tipps für den Alltag geben:

  • PVC: Lebensmittelverpackungen, Frischhaltefolie, Kosmetikartikel
  • Phtalate (machen Plastik weich): Schuhe, Farben, Druckerfarbe, Kinderprodukte, Vinylfußboden, Inhaltionsmasken und zahlreiche medizinische Produkte
  • Polycarbonat mit BPA: Wasserflaschen (BPA wurde ursprünglich wegen seiner östrogenähnlichen Wirkung für Hormonbehandlungen in Betracht gezogen, später jedoch durch wirkungsvollere Stoffe ersetzt!) [8]
  • Polystyren: Lebensmittelverpackungen für Fleisch, Fisch, Käse, Joghurt, Plastikgeschirr, CD-Hüllen, Wandfliesen, Farben, Take-away Becher, Serviertabletts, Spielzeug
  • Polyethylene (PET): Wasser- und Softdrinkflaschen, Teppiche, Kaugummi, Kaffeerührer, Trinkbecher, Plastiktüten, Spielzeug
  • Polyester: Decken, Kleidung, Windeln, Lebensmittelverpackungen, Tampons, Polster
  • Acryl: Kleidung, Decken, Teppiche, Klebstoff, Kontaktlinsen, Fußbodenwachs, Wegwerfwindeln, Hygienbinden, Bürobedarf
  • Tetrafluoroethelyne: Teflon – beschichtete Pfannen und Töpfe „Antihaftbeschichtung“, Bügeleisen
Mikroplastik-Teebeutel-Lebensmittel
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Was sind bessere Alternativen?

Plastik ist, wie oben beschrieben dafür bekannt, Lebensmittel zu kontaminieren, die damit in Kontakt kommen. Bessere Alternativen sind also Materialien, die sich im Kontakt mit Lebensmitteln nicht zersetzen oder verändern, nicht toxisch und auch für die Umwelt besser sind.

Lebensmittel sollten wir daher am besten unverpackt oder in Verpackungen kaufen, die kein Plastik enthalten. Lose Ware, Glas- oder Keramikflaschen oder Edelstahl sind bessere Alternativen. Es wird sich sicherlich nicht bei allen Produkten vermeiden lassen, Plastik einzukaufen, aber dort, wo wir die Wahl haben, können wir eine Entscheidung treffen, die besser für unsere Gesundheit ist.

Je weniger verarbeitet Produkte sind, desto eher können wir sie verpackungsfrei kaufen wie bspw. Obst und Gemüse. Viele Getränke können wir in Glasflaschen, statt Kunststoff kaufen. Da Konservendosen und auch Getränkedosen innen mit BPA ausgekleidet sind, sollten wir deren Nutzung ebenfalls minimieren [8]. Für Babies ist es besser, Plastik generell komplett durch andere Materialien zu ersetzen, wie z. B. Holz (z. B. für Spielzeug).

BPA-Toxine-Plastik-Konserven
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Lebensmittel in Plastikbehältern oder Frischhaltefolie aufzubewaren ist nicht besonders gut, wenn wir Plastik in unserer Nahrung vermeiden möchten, das gilt vor allem für ölige Lebensmittel. Zentral ist es vor allem, Speisen nicht in Plastikgefäßen zu erwärmen. Wechsle dafür am besten auf Glas oder Keramikdosen, die auch mikrowellen- oder backofenfest sind.

Was heißt BPA-frei?

Auch, wenn immer mehr Kunststoffprodukte mit „BPA-frei“ (BPA = Bisphenol A) beworben werden (weil BPA mittlerweile einen schlechten Ruf hat), wird hier einfach BPS (Bisphenol S) verwendet, das nicht besser für unsere Gesundheit ist, vielleicht auch sogar noch schädlicher [8].

Nachhaltig und clever

Immer wieder höre ich, wie Menschen, die beginnen, sich mit Plastik und dessen Wirkungen zu beschäftigen, überstürzt alle Produkte neu kaufen und alles aus Kunststoff einfach wegwerfen. Natürlich ist es besser, Lebensmittel in Glasdosen aufzubewahren, aber vielleicht kann man die „alten Plastikdosen“ auch für Schrauben oder anderen Kleinkram verwenden? Wenn wir Plastik in den Müll werfen, wird es leider nicht so oft, wie wir glauben, recycelt. Weniger als 50% der Kunststoffe in Deutschland landen überhaupt im Recycling Kreislauf, um wiederverwendet zu werden [12]. Viel häufiger landet es in Müllverbrennungen (mehr als 50%!), im Meer oder auf Mülldeponien und schadet damit der Umwelt noch ewig [12]. Bei vielen Produkten macht es auch Sinn, über eine bessere Alternative nachzudenken, wenn das aktuelle Produkt kaputt gegangen ist und man sowieso einen Ersatz kaufen muss.

Denk daran, kein Stück Plastik, dass JEMALS hergestellt wurde, ist bisher von diesem Planeten verschwunden!

Plastik_Weltmeere-Recycling
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10 Ideen, um Plastik im Alltag zu reduzieren

Zahnbürsten: Holzzahnbürsten mit Borsten, die recycelt werden können, sind inzwischen in jeder Drogerie erhältlich.

Shampoos, Spülung, Duschbad: Probiere einmal feste Shampoos, Spülungen und Körperseifen, die es inzwischen von vielen Marken gibt. Achte dabei darauf, dass sie frei von Mineralöl und Nanopartikeln sind

Waschmittel: es gibt Waschmittel, mit biologisch abbaubaren Tensiden, die besser für die Umwelt sind, z. B. von Frosch, Sonett, Ecover, Klar (ein Bericht dazu hier [10+11])

Hautpflege: Viele Naturkosmetiklinien nutzen nanofreie Formulierungen und verwenden oftmals auch Glasbehälter anstatt Kunststoff. Am besten den Barcode auf dem Produkt mit der App CodeCheck direkt im Drogeriemarkt scannen und Bewertung ansehen, das erleichtert die Entscheidung!

Trinkflaschen: Vermeide Dosen und Plastikflaschen und steige um auf Edelstahl oder Glas, für kalte und heiße Getränke.

Plastik-Trinkflasche-Edelstahl
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Aufbewahrung von Lebensmitteln: Glas- oder Keramikdosen, Wachspapier, Edelstahlbehälter, Baumwollbeutel oder Edelstahlbehälter sind gute Alternativen zu Plastik. Silikon scheint sicher zu sein, dennoch sollten wir es besser nicht erhitzen (wird für Dichtungen dieser Behälter gern verwendet) [9]

Teebeutel: Achte auf Teebeutel aus Papier, wenn die Beutel glänzen und nach Gaze aussehen, sind sie aus Plastik gefertigt. Manchmal ist das leider nicht auf der Verpackung zu erkennen. Dann kann man immernoch den Teebeutel öffnen und mit einem Teesieb verwenden, um den Kontakt mit heißem Wasser zu vermeiden, der die Nanopartikel vermehrt herauslöst, die wir dann mit dem Tee trinken.

Einkauf im Supermarkt: Kaufe lose Ware, wann immer es möglich ist. Auf Wochenmärkten oder Asia Märkten ist das leichter, weil vieles lose angeboten wird. Nimm deine eigenen Beutel und wiederverwendbaren Obst- und Gemüsebeutel aus Baumwolle einfach mit, um lose Gemüsesorten oder Obst darin abzuwiegen und nach Hause zu bringen. Häufig werden inzwischen auch Papiertüten im Supermarkt angeboten.

Plastik-Obst-Gemüse-Papiertüten
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Hygieneprodukte: Achte bei Tampons und Binden auf eine Herstellung aus ungebleichter Bio-Baumwolle ohne Zusatz von Plastikfasern!

Kleidung: Bevorzuge Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle, Wolle oder Seide, um den Hautkontakt mit Plastik zu verringern. Mikrofaserkleidung sollte möglichst selten gewaschen werden, da sie dann große Mengen an Mikroplastik Partikel verliert, die auf diesem Wege ins Wasser gelangen.

Plastikfrei leben?

Von unserem „fantastischen Leben in Plastik“ zu einem plastikfreien oder zumindest plastikarmen Alltag überzugehen, ist ein Prozess und passiert nicht von heute auf morgen. Mit unserer langfristigen Gesundheit und dem Wohl der Umwelt im Sinn, haben wir im besten Fall ein richtig gutes Gefühl, mit jeder Veränderung etwas positives zu tun. Denn die Gefahren von Plastik sind bekannt. Nur weil es weit verbreitet ist und uns vermutlich nicht sofort schadet, heißt das nicht, dass wir einfach weiter alles unverändert lassen sollten. Schließlich wollen wir alle gesund alt werden, das heißt eine lange Gesundheitsspanne genießen und auch für unser Leben auf diesem Planeten gibt es keinen Plan B!

Plastik-Gemüse-Obst-Lebensmittel
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Bei jedem neuen Kauf eines Produkts können wir versuchen, eine neue, bessere Entscheidung zu treffen, auch wenn wir dazu vielleicht ein bisschen Recherche betreiben müssen.

Bestimmte Dinge lassen sich aber dennoch recht schnell umsetzen, wie die Vermeidung von Verpackung beim Kauf von Lebensmitteln. Auch bei Waschmittel oder Kosmetikpodukten können wir bessere Entscheidungen treffen, wenn wir lernen, auf einige Inhaltsstoffe zu schauen oder uns vorher kundig zu machen, welches Produkt eine bessere und gesündere Alternative ist.


Zum Weiterlesen:


Ressourcen:

[1] https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/is-plastic-a-threat-to-your-health

[2] https://ecologycenter.org/factsheets/adverse-health-effects-of-plastics/

[3] https://www.hsph.harvard.edu/news/magazine/winter10plastics/

[4] https://www.plastichealthcoalition.org/

[5] https://www.plastichealthcoalition.org/microplastics/

[6] https://www.oekotest.de/thema/mikroplastik

[7] https://www.welt.de/gesundheit/article195127017/Mikroplastik-Jeder-von-uns-isst-eine-Kreditkarte-pro-Woche.html

[8] https://bpa-frei-leben.de/

[9] https://foodrevolution.org/blog/safest-food-storage-containers/

[10] https://www.chip.de/artikel/Bestenliste-Bio-Waschmittel-Die-fuenf-besten-Waschmittel-fuer-die-Umwelt_122479240.html

[11] https://www.oekotest.de/bauen-wohnen/Waschmittel-Test-Loesliches-Plastik-in-fast-jedem-Mittel_10810_1.html

[12] https://www.oekotest.de/freizeit-technik/Rezyklate-Wie-viel-Kunststoff-wird-wirklich-recycelt-und-was-kann-jeder-tun_11799_1.html

4 Gedanken zu „Gesünder leben mit weniger PLASTIK

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