Sollte ich Vegetarier werden?

Sollte ich Vegetarier werden?

Die Diskussion über die „richtige“ Ernährung ist hochgradig emotional, denn sie ist tief mit unseren Werten verbunden. Das ist vollkommen in Ordnung, macht es aber manchmal schwer, sich dem Thema anzunähern. Wenn du kein Vegetarier bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du das Thema „Ernährung“ mit einem Vegetarier überhaupt nicht erst diskutieren möchtest. Du würdest befürchten, dass du mit emotionalen Argumenten konfrontiert wirst, auf die du nicht antworten kannst, gleichzeitig hast du aber auch keine Lust, deine Lebensweise zu rechtfertigen.

Lass uns deswegen diesen emotionalen Teil an dieser Stelle ausklammern – auch wenn das bei diesem Thema nicht ganz einfach ist – und uns auf Tatsachen konzentrieren. Am Ende möchte ich mit einigen praktischen Ideen abschließen, die vielleicht die eine oder andere Inspiration liefern können. Hintergrundinformationen möchte ich nur insofern nennen, als sie für das Verständnis notwendig sind, weil das Thema sonst zu umfangreich wird. Dafür werde ich am Ende ein paar hilfreiche Artikel verlinken und in nächster Zeit hier einen zusammenfassenden Artikel publizieren.

Das Umwelt-Konto überziehen

Unsere Art zu leben und mehr Ressourcen zu verbrauchen als wir wiederherstellen können, generiert für nachfolgende Generation ernsthafte Probleme. Die Treibhausgase, Wasser- und Luftverschmutzung sowie Tierleiden werden zum großen Teil durch unserer Ernährungsweise und unseren Lebensstil verursacht [1, 2].

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Photo Credit: Pixabay

Es ist, als würden wir alle mehr Geld ausgeben als wir verdienen. Eine Weile mag das gut funktionieren (meistens gibt es ja einen Dispo bei der Bank), aber früher oder später muss man sich den Konsequenzen eines ernsthaft überzogenen Kontos stellen.

Nun, hier endet der Vergleich bereits, denn im Falle unserer Erde verschwenden wir die einzige Umwelt, die wir zum Leben haben. Das ist weit ernsthafter, als Schulden bei deiner Bank zu haben.

Karma – einfach Ursache und Wirkung

Auch wenn einige Menschen argumentieren, dass wir durchaus das Recht hätten, Tiere zu essen, denn Löwen und andere Tiere tun dies ja auch (diese Grundsatzdiskussion möchte ich jedoch hier aussparen), haben wir meiner Meinung nach keineswegs das Recht, so viel Leid über andere Lebenswesen auf diesem Planeten (Mensch & Tier) zu bringen, wie wir es in den letzten Jahrzehnten tun und auf Kosten der ärmeren Länder dieser Welt unseren Lebensstil aufrecht zu erhalten. Ich glaube fest daran, dass wir das ernten, was wir säen. Das ist Karma, ganz einfach Ursache und Wirkung. Jedes Handeln, jede Entscheidung hat ihre Konsequenzen. Ein Beispiel: Wenn du deine Freunde schlecht behandelst (Ursache) wirst Du irgendwann keine Freunde mehr haben (Wirkung). Das ist kein Hokuspokus, keine Religion, keine Magie.

Welthunger steht in direktem Zusammenhang mit unserem Fleischkonsum.
Photo Credit: Visualhunt musa.musavi / photo on flickr

Wusstest du, dass Menschen hungern, weil die Landwirtschaft in ihren Ländern das Futter für Tiere anbaut, die letztendlich auf unserem Teller landen? [3] In Zentralamerika wurden beispielsweise in den letzten 40 Jahren 40% des Regenwaldes gerodet oder abgebrannt, um Tierfutter anzubauen, das Basis für den Rindfleischexport ist. Fleisch ist für die dort lebenden Menschen jedoch zu teuer und die Produktion für den Export zerstört die traditionelle Landwirtschaft in diesen Regionen (John Revington in World Rainforest Report [7]). Darüber hinaus werden die in „Massentierhaltung gehaltene »Nutztiere« (…) zu einem hohen Anteil mit Nahrung gefüttert, die ebenso gut für den menschlichen Verzehr geeignet wäre (v.a. Mais, Soja und Getreide). Diese Nahrung wird somit im Hinblick auf die Hungerproblematik regelrecht verschwendet, denn die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Nährstoffe in Fleisch um“ [5]. Neben der Verschwendung von Nahrung ist die Problematik am Futtermittelanbau vor allem die geringe Effizienz: Man benötigt 16 kg Getreide, um 1 kg Rindfleisch zu produzieren. Wenn die Menschen dieses Getreide selbst essen würden, könnte damit statt einer einzigen Familie ein ganzes Dorf ernährt werden [6]. Im Moment sind weltweit 870 Millionen Menschen unterernährt [7] und 36 Millionen Menschen werden in diesem Jahr verhungern, betroffen sind vor allem Kinder [8].

Wenn wir unseren Fleischkonsum auf 300-600g jede Woche reduzieren würden (was weit davon entfernt ist, Vegetarier zu sein), könnte jeder von uns pro Woche 33 Menschen mehr ernähren, da weniger Futtermittel für die Erzeugung von Fleisch benötigt würde. Das heißt, jedes Jahr könnte jeder von uns 1.716 Menschen helfen, besser zu essen, einfach, indem wir weniger Fleisch essen [9]. Beispiele wie dieses verleihen den so abstrakten Zahlen endlich mal eine vorstellbare Dimension. Diese Berechnung zeigt aber vor allem, dass wir richtig viel bewegen können, wenn Viele von uns ein wenig dazu beitragen.

Wie wir „kognitive Dissonanz“ lösen

Bilder und Filmausschnitte über Tierleid in der Massentierhaltung verdrängen wir ganz schnell. Dieses Leid ist mehr als wir ertragen können und wir fühlen uns schuldig, wenn wir es an uns heranlassen. Das Bild, das wir von uns selbst als nette und tierliebende Menschen haben, ist absolut unvereinbar mit dem Wissen, dass unser Verhalten diese würdelose Form der Massentierhaltung unterstützt. Wenn wir abweichend von unseren eigenen Werten und unserem Glauben handeln, entsteht eine so genannte „kognitive Dissonanz“, die unangenehm ist und die wir gern schnellstmöglich beenden oder gleich vermeiden möchten. Um unseren Seelenfrieden wiederherzustellen, haben wir zwei Möglichkeiten: Entweder, wir beginnen, uns entsprechend unserer Werte zu verhalten (was bedeuten würde, dass wir unseren Lebensstil ändern müssten) oder – und das tun wir weitaus häufiger – wir ignorieren einfach die Informationen, die wir bekommen haben. Das ist deutlich bequemer, heißt es doch, wir müssen nichts an unserem Verhalten ändern.

Wie viele Kinder können einen Bezug zwischen den Fleisch auf ihrem Teller und den Tieren herstellen, die so niedlich sind?
Photo Credit: Pixabay

Für unsere Kinder ist die Situation hingegen oft eine andere. Sie können meisten nicht auf Basis von Informationen und Wertvorstellungen entscheiden, wie Erwachsene. Wie viele Kinder haben einfach keine Ahnung, woher die Lieblingssalami kommt? Wie viele Kinder haben schon einmal lebende Hühner, Kühe oder Schweine berührt, um sie als liebenswerte Lebewesen wahrzunehmen?

Unsere Gefühlslagen hinsichtlich der Themen Ernährung, Massentierhaltung, Bequemlichkeit, Selbstbild und Umweltfolgen sind sehr komplex: Begriffe wie „Welthunger“ oder „Klimawandel“ scheinen für uns so weit weg zu sein. Wir haben keine Schicksale, Gesichter oder Familien, die wir damit in Verbindung bringen, so dass es unsere Leben scheinbar nicht betrifft und unsere Herzen nicht berührt. Bilder über Massentierhaltung berühren uns jedoch sehr wohl, geben uns aber auch das Gefühl, machtlos zu sein und alleine nichts bewirken zu können. Andererseits zögern wir aber auch vor einer Veränderung, denn sie ist unbequem. Wir befürchten, dass wir unser Lieblingsessen vermissen würden und überhaupt, wie sollen wir eine derartige Veränderung angehen, wo doch alles so kompliziert ist.

Kleine Schritte haben eine enorme Auswirkung

Inmitten dieser Verwirrung, Unsicherheit und Verdrängung möchte ich euch inspirieren und mit ein paar praktischen (und sehr pragmatischen) Strategien Mut machen, dass ihr sehr wohl etwas tun könnt.

Der Großteil aller Vegetarier weltweit kann sich kein Fleisch leisten.
Photo Credit: Visualhunt – qasic photo on flickr

Der Ursprung meiner Idee ist der Fakt, dass der Prozentsatz an „Wahlvegetariern“ und „Wahlveganern“ seit Jahren weltweit ziemlich stabil bleibt. Es ist noch immer so, dass der Großteil der Vegetarier weltweit in armen Ländern leben und sie sich kein Fleisch leisten können. Sie sind also „Vegetarier aus Notwendigkeit“. Insgesamt etwa 20% der Weltbevölkerung leben vegetarisch, nur ein Bruchteil davon vegan, aber nur 5% bzw. 1% davon tun dies aus freier Entscheidung. Sobald die ärmeren Länder aber wohlhabender werden, geht der Anteil an Vegetariern zurück, wie sich gut am Beispiel von Vietnam erkennen lässt: 1992 waren 1,5% der Bevölkerung Vegetarier, 2006 nur noch 0,8% [10]. Wir können also davon ausgehen, dass die Zahl der Menschen, die ausschließlich pflanzenbasiert leben, in den nächsten Jahren nicht spontan nach oben schnellen wird, auch wenn zunehmend mehr Menschen in den reichen Ländern dieser Welt, sensibel für diese Thematik werden (aber diese Gruppe ist relativ klein). Menschen in ärmeren Ländern hingegen werden beginnen, mehr Fleisch zu essen, sobald sie es sich leisten können

Solange wir jedoch glauben, dass es nur zwei Möglichkeiten für uns gibt, entweder Vegetarier oder Fleischesser zu sein, hindert uns dies daran, einen Beitrag in dem Ausmaß zu leisten, in dem wir das eigentlich gern tun würden und auch einfach tun könnten.

Möglicherweise wird genau diese Sichtweise von mir viel Protest hervorrufen, aber nur zu Erinnerung, ich möchte den emotionalen Teil der Diskussion hier ausklammern (was ist richtig & was ist falsch) und pragmatisch überlegen, wie wir gemeinsam viel erreichen können und das ist weit mehr als wir uns vorstellen können.

Die Strategie der kleinen Schritte

Genau aus diesem Grund möchte ich die „Strategie der kleinen Schritte“ vorstellen, die sich auch in anderen Lebensbereichen als sehr wirksam erwiesen hat (“tiny habits”).

Jeder von uns kann mit einer kleinen Veränderung im eigenen Leben beginnen. Das kann (und wird) für Jeden von euch etwas anderes sein, aber ich bin der Meinung, dass jeder etwas finden wird, das einen Einstieg einfach macht.

Vegetarische Alternativen für einzelne Mahlzeiten sind ein wichtiger Beitrag für eine gesündere Umwelt.
Photocredit: Pixabay

Hier ein paar Ideen: Wenn du sowieso kein Fleischesser bist, kannst du dich einfach häufiger für eine vegetarische Mahlzeit entscheiden, wenn du die Gelegenheit dazu hast. Wenn du gern Käse isst, ersetze deinen Wurst-Aufschnitt fürs Brot mit verschiedenen leckeren Käsesorten. Auch, wenn du ein ausgesprochener Fleischesser bist, kannst du einen Beitrag leisten, indem du deine Fleischportion um 30-50% reduzierst. Jeder Schritt, jede kleine Veränderung zählt.

Der Vorteil dieser kleinen Schritte ist, dass Jeder etwas tun kann, ohne das Gefühl der Entbehrung zu haben und ohne, dass es zu unbequem ist, denn genau das hält viele Menschen davon ab, etwas zu verändern. Sprich: die Hürde, viele Menschen von einem kleinen Beitrag zu überzeugen ist wesentlich geringer als Menschen von einer vegetarischen oder veganen Lebensweise zu überzeugen. Viele Menschen gemeinsam können, auch mit kleinen Veränderungen, eine enorme Wirkung haben. Sie können die Aufmerksamkeit für das Thema erhöhen, den Fleischkonsum reduzieren und das bedeutet weniger Tierquälerei und Tötung, weniger Treibhausgase und Wasserverschmutzung. Ich denke, wenn man einmal bewusst beginnt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist die Saat für mehr Achtsamkeit gelegt und auf einen gemachten Schritt folgt viel leichter ein weiterer.

7+1 Ideen für den Einstieg

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Photo Credit: Pixabay

Diese folgenden einfachen Ideen sollen euch helfen, den Einstieg in eine umwelt-, und tierfreundlichere Ernährung zu schaffen, die auch eurer Gesundheit zugute kommt.

Vielleicht gelingt es euch ebenfalls, die Achtsamkeit von Familie und Freunden für dieses Thema zu erhöhen, wenn ihr eure Entscheidungen mit ihnen diskutiert.

 

  1. Beginne mit einem fleischfreien Tag in der Woche (Steigerung: ein vegetarischer Tag).
  2. Entscheide dich häufiger für eine vegetarische Mahlzeit, wenn du die Möglichkeit hast (z.B. im Restaurant). Dazu muss man mitunter erst einmal bewusst eine Gewohnheit unterbrechen (wir alle haben Lieblingsgerichte auf verschiedenen Speisekarten), aber wenn man das einmal getan hat, wird es immer einfacher. Vielleicht findest du ja dabei ein neues Lieblingsgericht?
  3. Ersetzt Milch [11] im Müsli mit ungezuckerter Hafer-, Mandel- oder Kokosmilch. Anstatt Milch im Kaffee kann man auch gut Reismilch oder eine Reis-Dinkelmilch probieren.
  4. Wenn du Fleisch isst, entscheide dich für eine kleinere Portion als du das normalerweise tun würdest.
  5. Wenn du nicht auf Fleisch verzichten willst, lass am besten die fettigen, hochverarbeiteten Produkte links liegen, in denen die Reste und viel Fett verarbeitet werden und die dann mit Gewürzen aufgepeppt werden müssen, damit sie nach etwas schmecken. Entscheide dich lieber seltener, aber dann für ein Stück Fleisch aus nachhaltiger Wirtschaft. Der Fakt, dass dafür ein Tier geschlachtet wird, ist der Gleiche, das ist mir klar. Aber dadurch, dass man weniger Fleisch isst, werden auch Umweltbelastung und Tierleid verringert.
  6. Ersetze, wenn es möglich ist, tierisches Eiweiß (Schinken, Wurst, Hühnchen, Steak) durch pflanzliche Eiweißalternativen. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass der Konsum von tierischem Protein die Alterung und damit verbundene Krankheiten fördert, während pflanzliches Protein diesen Nachteil nicht hat. Und wer von uns möchte schon gern schneller älter und krank werden als notwendig?
  7. Festtage sind bei uns oft mit Braten oder anderen Fleischgerichten verbunden. Aber muss es wirklich ein Lamm zu Ostern sein oder eine Gans zu Weihnachten? Überlegt doch einmal, welche leckeren vegetarischen Alternativen es geben kann, die euch das Fleisch nicht vermissen lassen. Frische Pasta, Pizza oder ein Auflauf mit viel Gemüse und leckeren Gewürzen könnten eine Idee dafür sein.
  8. Bonus Tipp: Wenn Du das nächste Mal einen Gürtel, eine Telefonhülle oder Jacke brauchst, entscheide dich für Produkte die keine Tierhaut (also Leder) oder Pelz beinhalten.

Was sind deine persönlichen Ideen und Vorschläge, wie wir gemeinsam einen Beitrag zu einer gesünderen, grüneren Umwelt mit weniger Tierleid leisten können? Was funktioniert für dich am besten? Ich freue mich über eure Ideen und euer Feedback! Bitte lasst uns eine sachliche Diskussion führen, das hilft am meisten weiter und hat auch etwas mit Respekt im gemeinsamen Umgang zu tun!

In kleinen Schritten mehr pflanzenbasiert zu essen, hat viel mit Achtsamkeit und Verantwortung für unsere Gesundheit und Umwelt zu tun!
Photo Credit: Pixabay

Um letztendlich noch die Eingangsfrage zu beantworten „Sollte ich Vegetarier werden?“, konnte ich hoffentlich zeigen, dass es nicht nur „Ja“ oder „Nein“ als Antworten gibt, sondern verschiedene Nuancen. Wir alle können einen Beitrag zu einer gesünderen Welt mit weniger Gewalt, Tierleid und Umweltverschmutzung leisten und dabei uns selbst und unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Wenn viele Menschen einen kleinen Beitrag leisten bewirkt die Summe eine große Veränderung für uns und unsere Umwelt.

Nachtrag: Ich selbst bin kein Vegetarier, aber ich bin überzeugt, dass eine faktenbasierte Diskussion, das Interesse in unsere eigene Gesundheit und viele kleine Schritte große Veränderungen bewirken können. Ich würde mich selbst als „Pescetarier“ bezeichnen, das heißt ich esse Fisch und Meeresfrüchte. Aber ich versuche immer wieder kleine Schritte in mein Leben zu integrieren, wie z. B. Milch durch vegetarische Alternativen zu ersetzen, häufig vegetarisch zu essen und Alternativen für tierische Produkte zu suchen. Auch ich habe mit kleinen Schritten begonnen, indem ich erst auf rotes Fleisch verzichtet habe (was damals zu Zeiten des Rinderwahnsinns nicht schwer war), später habe ich versucht Produkte wie Wurst oder Geflügel zu reduzieren und immer häufiger Milch zu ersetzen.  


Quellen und weitere Informationen:

[1] https://www.greenpeace.org/international/press-release/15111/greenpeace-calls-for-decrease-in-meat-and-dairy-production-and-consumption-for-a-healthier-planet/

[2] https://www.huffingtonpost.com/entry/cutting-back-on-meat-consumption-could-help-end-hunger-by-2030-experts_us_55f3424ee4b077ca094f27a5

[3] https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/welthunger-entwicklungspolitik-fleischfrage

[4] http://www.onegreenplanet.org/environment/thich-nhat-hanh-leader-draws-attention-to-food-choices-and-planet/

“One acre of arable land can yield 250 pounds of beef … but that same acre could yield 50,000 pounds of tomatoes, 53,000 pounds of potatoes, or 30,000 pounds of carrots”.

[5] https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/umweltbundesamt-zum-zusammenhang-von-fleischkonsum-und-welthunger

(6) http://erkenne-den-zusammenhang.de/

[7] http://www.worldwatch.org/node/549

[8] http://www.theworldcounts.com/counters/global_hunger_statistics/how_many_people_die_from_hunger_each_year

[9] https://vebu.de/vebu-projekte/aktionstage/sonstige-aktionstage/649-welternaehrungstag-fleischkonsum-welthunger

[10] http://evidenzbasierte-wirtschaftspolitik.blogspot.sg/2014/02/wie-viele-vegetarier-und-veganer-gibt.html

[11] Vielleicht wundert ihr euch, warum ich Milch hier mit einbeziehe, weil für die Milchproduktion keine Tiere geschlachtet werden. Aber ist euch bewusst, dass eine Kuh erst ein Kalb bekommen muss, damit sie Milch gibt und ihr dieses Kalb entrissen wird, damit wir die Milch trinken können? Das Leid von Mutterkuh und Kalb ist unvorstellbar. Mehr Infos dazu hier: https://www.peta.de/milch-hintergrund

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