Dr. Magdalena Schauenberg

Medikamente als unbekannte NÄHRSTOFFRÄUBER

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Medikamente können zu NÄHRSTOFFRÄUBERN werden. Das kann zu unerwünschten Symptomen führen, die wir nicht zuordnen können. Ich möchte dir heute 5 weit verbreitete Medikamente vorstellen (Blutdrucksenker, Säureblocker, die Antibabypille, Statine und Schmerzmittel), die als Nährstoffräuber agieren und als Bonus Lebensmittel nennen, die helfen können, einen möglichen Mangel auszugleichen.


Nährstoffe und Nährstoffbedarf

Unser Körper benötigt zahlreiche verschiedene Nährstoffe, um optimal zu funktionieren. Diese Nährstoffe sind kein Luxus, wie die Deko auf der Torte, sondern essenziell wie das Öl für unser Auto. Nur mit den richtigen Nährstoffen, in der optimalen Menge können Abläufe im Körper so ablaufen, dass wir gesund sind, das heißt geistig und körperlich leistungsfähig. Mangelt es an einem oder sogar einigen dieser Nährstoffe, können die Blutzuckerregulierung, die Reparation von Gewebe, die Feinjustierung des Blutdrucks oder unser klares Denken leiden. Auch eine hohe Infektanfälligkeit, ein erhöhtes Risiko für Depressionen und Osteoporose, Gelenk- oder Muskelschmerzen, eingerissene Mundwinkel oder Erschöpfung können damit im Zusammenhang stehen [1].


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Stell dir nun einmal vor, dass nicht nur bestimmte Lebensumstände wie Stress, Alkoholkonsum oder Rauchen den Nährstoffbedarf erhöhen, sondern auch Medikamente, die wir in der Hoffnung nehmen, dass es uns wieder besser geht. Dass dies häufig nicht so klappt, wie wir uns das wünschen, sei dahingestellt. Besonders Menschen, die unter viel Stress leiden, Darmprobleme haben, viele verschiedene Medikamente einnehmen, ältere Menschen sowie chronisch Kranke haben ein besonderes Risiko, da sie oft über lange Zeit mehrere Medikamente einehmen und Nährstoffe nicht optimal verstoffwechseln können [5].

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Wie Medikamente zu Nährstoffräubern werden und welche häufig verschriebenen Medikamente den Nährstoffbedarf erhöhen, möchte ich in den folgenden Abschnitten zeigen.

Wie werden Medikamente zu Nährstoffräubern?

Die Einnahme von Medikamenten kann zu einem Mehrbedarf, einer vermehrten Ausscheidung oder verringerten Nutzung von Nährstoffen führen und damit einem Mangelzustand herstellen oder erheblich verschärfen [2]. Die Eigenschaften der Medikamente zu kennen, die man regelmäßig einnimmt, kann sehr hilfreich sein. Nur so können wir gezielt Nährstoffe zuführen, um den Mehrbedarf zu kompensieren und sogar Nebenwirkungen der Medikamente zu reduzieren [2]. Hinweise, wie das über die Nahrung funktionieren kann, findest du weiter unten.

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5 Typische Nährstoffräuber

Im Artikel heute möchte ich euch 5 typische Medikamente vorstellen, die viele von uns einnehmen und dabei zeigen, auf welche Nährstoffversorgung man im Zusammenhang mit deren Einname besonders achten sollte. Bevor du beginnst, Nahrungsergänzungsmittel zu schlucken, solltest du das aber bitte mit deinem Arzt oder Heilpraktiker besprechen. Manchmal ist es dabei hilfreich, ein Buch (siehe Buchtipp am Ende) oder einen Webseitenausdruck dabei haben, um dein Argument konstruktiv zu untermauern und auf Augenhöhe gemeinsam zu entscheiden, was für dich die beste Strategie ist.

Nährstoffräuber #1: Blutdrucksenker

Ein erhöhter Blutdruck scheint ab einem bestimmten Alter sehr verbreitet zu sein. Viele Menschen beginnen schon ab einem Alter von etwa 40 Jahren, regelmäßig Medikamente zu schlucken, die einen hohen Blutdruck senken sollen. Dabei wären Bewegung, Entspannung, Schlaf und ein normales Gewicht Lebensstilfaktoren, die tatsächlich einen hohen Blutdruck korrigieren können, also die Ursachen beseitigen, so dass der Körper besser funktionieren kann.

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Dennoch sollte man einen hohen Blutdruck nicht ignorieren, auch wenn er lange symptomlos bleibt. Ein Blutdruck über 130/85 gilt schon als erhöht, 120/80 oder niedriger als optimal. Ein zu hoher Blutdruck verkürzt schlicht und ergreifend unser Leben und steigert das Risiko für Demenz, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzversagen und Niereninsuffizienz [7].

Wie wirken Blutdrucksenker?

In der Gruppe der Medikamene, die den Blutdruck senken können (Antihypertonika), lassen sich verschiedene Gruppen unterscheiden, die alle ein wenig anders wirken.

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Einfluss auf den Nährstoffbedarf

Alle Formen der Antihypertonika können mehrere Nebenwirkungen entfalten auch, weil sie einen Nährstoffmangel fördern können.

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Vor allem folgende Mikronährstoffe sollten vermehr zugeführt werden, um einen Mangel zu vermeiden: Magnesium, Coenzym Q10, Vitamin B2, Vitamin C, Vitamin D3 sowie die Aminosäure L-Arginin [7,9,11,12]. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann vielfältige Symptome begünstigen, wie z. B. eine Störung des Insulinstoffwechsels, Muskelschmerzen, Bluthochdruck (ironischerweise!), Migräne, eine verringerte Elastizität der Gefäßwände, eine Verringerung der Schlagkraft des Herzens, vermehrten oxidativen Stress der Gefäße oder Abgeschlagenheit [7]. Am Ende des Artikels kannst du schauen, welche Lebensmittel häufiger auf deinem Teller landen sollten, um dich gut mit diesen Nährstoffen zu versorgen.

Laborwerte messen: Als Bluthochdruckpatient ist es empfehlenswert 1x im Jahr folgende Laborwerte bestimmen zu lassen: Vitamin D3 (=25(OH)D), B12 (Holo-Transcobalamin) und Homocystein [7].

Nährstoffräuber #2: Statine (Cholesterinsenker)

Statine sind eine Gruppe der Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken sollen. Sehr häufig erkennt man diese Medikamente an der Endung -statin im Namen wie z. B. Atorvastatin, Fluvastatin, Lovastatin oder Pravastatin [13]. Eingesetzt werden diese Medikamente bei Erkrankungen wie Gefäßverkalkung, bei Bluthochdruck, nach Herzinfarkten oder Schlaganfall [13].

Umstritten sind Statine vor allem bei ganzheitlich arbeitenden Ärzten aufgrund ihrer geringen Wirksamkeit, tatsächlich Herzinfarkte oder Tod zu verhindern: Man muss 50 Personen mit Statinen behandeln, um einen Herzinfarkt zu verhindern und sogar 890, um einen verfrühten Todesfall zu vermeiden [14]. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass du eigenmächtig deine Statine absetzt, die dein Arzt dir verschrieben hat!

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Einfluss auf den Nährstoffbedarf

Einige Nebenwirkungen von Statinen können durch eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen verringert werden. Dazu gehören vor allem Muskelschmerzen und Erschöpfung, die Folge dessen sein können, dass die Fähigkeit des Körpers Coenzym Q10 herzustellen, stark reduziert wird [7,8,9]. Coenzym Q10 ist wichtig für die Energieproduktion in den Mitochondrien (unseren Energiekraftwerken in den Zellen) und eine gesunde Herzfunktion [13]. Eine Schädigung der Mitochondrien kann Diabetes Typ 2, Muskelschäden und Nierenfunktionsstörungen begünstigen [7].

Um die Wirksamkeit von Statinen zu verbessern, sollte der Patient darüber hinaus einen guten Vitamin D Spiegel haben [13]. Mehr zum Thema Vitamin D findest du hier auf meiner Seite: Die 3 Nahrungsergänzungsmittel für praktisch jeden

Uwe Gröber [Autor des Buchtipps; 7] empfiehlt eine begleitende Einnahme von Coenzym Q10 als Nahrungsergänzungsmittel von z. B. 200mg/Tag. Hier findest Du eine passende Produktempfehlung von NatuGena [15].

Nährstoffräuber #3: Säureblocker

So genannte Säureblocker werden von vielen Menschen eingenommen, um Sodbrennen oder Beschwerden durch Magengeschwüre zu lindern. Dass dies oft gar nicht der richtige Weg ist, um Sodbrennen zu lindern, sondern eine Suche nach den Ursachen besser wäre, darauf kann ich hier nicht lange eingehen. Nur als ein Hinweis am Rande: Es lohnt sich, selbst ein bisschen zum Detektiv zu werden: Welche Lebensmittel verursachen das Brennen? Sind es Zucker, Alkohol, Fette, scharfe Gewürze oder Saures? Anstatt ein Medikament mit (nicht unerheblichen) Nebenwirkungen einzunehmen probiere doch zunächst einmal, diese „Trigger“ zu reduzieren. Auch Kleidung zu tragen, die am Bauch nicht einengt, kann dazu beitragen, Sodbrennen oder Reflux zu reduzieren.

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Es gibt zahlreiche Quellen im Internet, welche Produkte häufig Sodbrennen begünstigen [6]. Mit ein bisschen Recherche wirst du fündig (ich habe dir eine Quelle schon verlinkt [6]). Zunächst einmal scheinen diese Medikamente, die so genannten „Protonenpumpenhemmer“ ihren Dienst zu tun, Probleme tauchen oft erst mit einiger Verzögerung auf.

Wie wirken Säureblocker?

Diese Medikamente wirken, indem sie die Produktion der Magensäure um bis zu 99% reduzieren, also den ph-Wert im Magen erhöhen (höherer ph-Wert = weniger sauer) [3,5,8]. Zu dieser Gruppe der Medikamente gehören beispielsweise Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol und Rabeprazol [3]. Die Endung -prazol ist in der Regel ein Hinweis darauf, dass es sich um ein Medikament aus dieser Gruppe handelt.

Ursprünglich, als diese Medikamente auf den Markt kamen, war jedem Arzt klar, dass sie nur für einen kurzen Zeitraum von maximal 2-4 Wochen verordnet werden sollten. Heute gibt es viele Menschen, die über Jahre oder Jahrzehnte diese Säureblocker verwenden, die auch als „Magenschutz“ verkauft werden. Das klingt, als würde man sich etwas Gutes tun.

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Leider kann die Reduktion der Säure im Magen zu einer ganzen Reihe unterwünschter Konsequenzen führen, vor allem wenn sie über einen langen Zeitraum eingenommen werden. Dazu gehören die verringerte Aufnahme von Nährstoffen (die geringe Säure im Magen verhindert, dass die Nahrung angemessen „verarbeitet“ werden kann) oder das Wachstum von Bakterien, die im urprünglichen stark sauren Milieu nicht überlebt hätten. Auch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall sind möglich [3].

Einfluss auf den Nährstoffbedarf

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Einnahme von Säureblockern einen Mangel an bestimmten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen fördern kann. Dazu gehören vor allem Vitamin C, Folsäure, B12 und D, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Eisen. Die langfristigen Folgen eines Mangels dieser Nährstoffe können Blutarmut (Anämie) und Osteoporose sein [3,4,7,8]. Aber auch Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Nerven- und Gedächtnisstörungen, vor allem bei älteren Menschen [3].

Wer mehr zum Thema lesen will, findet einen kleinen Ratgeber dazu am Ende des Artikels verlinkt [4].

Nährstoffräuber #4: Antibabypille

Etwa 6 Millionen Frauen in Deutschland nehmen die Pille, um ungewollte Schwangerschaften zu verhindern [7]. Im Alter von 20-44 Jahren nehmen etwa 55% der Frauen die „Pille“, im Alter von 20-29 Jahren sind es sogar 72% [7]. Trotz der großen Verbreitung dieser Hormontabletten, wird praktisch nie darüber gesprochen, dass die Einnahme den Nährstoffbedarf vergrößern kann.

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Einige Nebenwirkungen, die mit der Einnahme der Pille assozziiert sind, können im Zusammenhang mit dem sich entwickelnden Nährstoffmangel stehen. Dazu gehören Reizbarkeit, Unwohlsein oder Depressionen, aber auch Migräne [10]. Der Nährstoffmangel kann entstehen, weil bestimmte Nährstoffe im Darm weniger gut aufgenommen oder vermehrt ausgeschieden werden, dem Körper also nicht ausreichend zur Verfügung stehen [10].

Einfluss auf den Nährstoffbedarf

Ein vermehrter Nährstoffbedarf gilt sowohl für Pillen der 1. bis 4. Generation als auch so genannten „Verhütungspflastern“, oder Hormonen, die in den Wechseljahren genommen werden, um Symptome zu lindern. Ein besonderer Bedarf besteht bei der Einnahme der Pille für die Vitamine B2, Folsäure, B6 und B12, sowie Vitamin C. Auch Mineralstoffe, wie Magnesium und Zink benötigt der Körper ganz besonders [7,8,10]. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann z.B. Anämie, Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, eine geschwächte Immunabwehr oder gestörte Blutgerinnung begünstigen [10]. Aber auch der Anstieg von Homocystein im Blut kann beobachtet werden, das gefäß- und neurotixisch wirkt. Zum Entgiften braucht der Körper vor allem die Vitamine B2, B6, B12 und Folsäure [7].

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Hinweis: Die Einnahme von hochdosierten B-Vitaminen kann die Wirksamkeit von Antibiotika oder Parkinsonmedikamenten einschränken [10]. Daher solltest du dich immer von einem kompetenten Mediziner, Heilpraktiker oder Apotheker beraten lassen (beinhaltet natürlich die männliche und weibliche Form ;-)).

Laborwerte checken: Frauen, welche die Pille einnehmen, sollten ein Mal im Jahr beim Hausarzt den Homocysteinspiegel im Blutplasma(!) bestimmen lassen, um die Versorgung mit Folsäure und Vitamin B12 zu überprüfen. Ein normaler Spiegel im Blutplasma liegt bei der Nüchternmessung bei 5-9 mikromol/Liter [7].

Nährstoffräuber #5: Schmerzmittel

Schmerzmittel gibt es in jedem Haushalt und oft nehmen wir sie ein, ohne uns darüber Gedanken zu machen, dass es sich um ein Medikament handelt, das Symptome „therapiert“ und Nebenwirkungen haben kann. Gezielt auf die Mikronährstoffversorgung zu achten kann helfen, Nebenwirkungen zu lindern und die Wirksamkeit dieser Medikamente zu verbessern. Selbst das allein kann schon dazu beitragen, dass wir mit einer geringeren Dosis von Schmerzmitteln auskommen (weniger Medikamente = weniger Nebenwirkungen).

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Arten und Wirkungsweise von Schmerzmitteln

Es gibt auch bei Schmerzmitteln unterschiedliche Gruppen von Wirkstoffen.

Einfluss auf den Nährstoffbedarf

In Abhängigkeit von Dosis und Dauer der Einnahme können Schmerzmittel, auch wenn wir sie rezeptfrei in jeder Apotheke erwerben können, ersthafte Nebenwirkungen haben, auf die ich hier nicht genau eingehen kann (siehe jeweiliger Beipackzettel). Einige davon können aber durch die gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen reduziert werden. Sie können den Abbau der Medikamente im Körper (in der Leber) und das Abklingen der Entzündungen, die oftmals erst zur Einnahme der Schmerzmittel führen, unterstützen und die Magenschleimhaut schützen [16].

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Dazu gehören die Mikronährstoffe N-Acetycystein (hilft der Leber beim Abbau der Wirkstoffe), B-Vitamine (können Schmerzen lindern), Vitamin C (schützt den Magen), Vitamin E (wirkt entzündungshemmend) und Omega-3 Fettsäuren (wirken schmerzlindern und entzündungshemmend) [8,9,16]. Zink, Eisen und das Antioxidans Glutathion können ebenfalls hilfreiche Unterstützung bieten [8,9].

Laborparameter: Eisen sollten Mann und Frau nur nach vorheriger Feststellung des Ferritinspiegels zusätzlich einnehmen, da ein hoher Eisenspiegel gesundheitlich bedenklich ist. Geeignete Laborparameter sind das Ferritin im Serum(!) und der lösliche Transferrinrezeptor (sTfR). Ergänzend sollte auch der Entzündungswert CRP noch gemessen werden, denn Entzündungen können den Eisenwert verfälschen [17]. Worauf auch bei der Einnahme von anderen Supplements im Zusammenhang mit der Einnahme von Schmerzmitteln noch zu achten ist, dazu gibt es zahlreiche Hinweise hier.

Die besten Lebensmittel als Nährstofflieferanten

Hier möchte ich euch zumindest für einige Nährstoffe einen kurzen Überblick bieten, wo sie in unserer Nahrung in größerer Menge zu finden sind. Als ersten Schritt macht es sicherlich Sinn, die im Abschnitt des für dich relevanten Medikaments genannten Nährstoffe hier in der Liste zu suchen und beim nächsten Einkauf im Supermarkt gezielt diese Lebensmittel in deinen Warenkorb zu packen.

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Fazit

Ich denke, schon allein das Bewusstsein, dass Nebenwirkungen von Medikamenten schlicht und ergreifend durch einen Nährstoffmangel verursacht sein können, ist hoffentlich hilfreich. Als selbstbestimmter Patient ist es wichtig, gut informiert zu sein. Oftmals haben Mediziner diese Zusammenhänge nicht im Studium gelernt oder messen ihnen nur wenig Bedeutung bei. Ein guter Arzt sollte aber offen für Vorschläge von deiner Seite sein, wenn du deine Informationen gut belegen kannst. Im ersten Schritt halte ich es für empfehlenswert, gezielt Nahrungsmittel mit den erforderlichen Mikronährstoffen auf deinen Speiseplan zu setzen.

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Nahrungsergänzungsmittel können nie vollwertige Nahrung ersetzen. Einfach eine weitere (oder mehrere) Pillen mit Vitaminen zu schlucken und die Defizite in der Ernährung nicht auszugleichen, ist fahrlässig und wird nicht den gleichen Effekt haben. Lass dich aber auf jeden Fall bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln gut beraten, denn Dosierung und Qualität müssen stimmen und Wechselwirkungen mit Erkrankungen oder Medikamenten müssen in jedem Fall berücksichtigt werden, denn letztendlich hängt alles mit allem zusammen. 😀

Detailliert habe ich bereits vor einigen Wochen zum Thema „Nahrungsergänzungsmittel – Sinn oder Unsinn“ hier auf meiner Seite geschrieben und erläutert, warum wir häufig – selbst mit einer „gesunden Ernährung“ nicht ausreichend Nährstoffe aufnehmen können. Wenn du dazu mehr lesen möchtest, klicke einfach auf den Link.


Mehr zum Thema Gesundheit auf meiner Seite:


Buchtipp & empfohlene Webseite:


Quellen und zum Weiterlesen:

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