Die große DIÄTEN-LÜGE

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Die große Diäten-Lüge sorgt dafür, dass wir immer wieder enttäuscht werden und uns selbst das Versagen bei einer Diät zuschreiben. Ich wusste es doch, ich habe „zu wenig Willenskraft“. Danach fühlen wir uns schlecht und greifen erst recht zu Keksen und Schokolade.

Oftmals bin ich in meinen Coachings erschrocken, wie fest diese Diät-Mentalität in unseren Köpfen verankert ist und wie wenige Menschen auf die Idee kommen, dass mit den DIÄTEN selbst etwas falsch ist und nicht mit ihnen.

Mit den 6 zentralen Aspekten der Diäten-Lüge möchte ich hier heute „aufräumen“ und euch Mut machen, wie ihr euer Ziel dennoch erreichen könnt. Vielleicht sieht dieser Weg aber ein bisschen anders aus als du dir das gedacht hast.

Unsere Biologie ist clever

Überlege dir einmal, wie erstaunlich und komplex wir Menschen sind. Die Wissenschaft ist weit davon entfernt zu verstehen, wie Menschen funktionieren.

Wir können zeichnen, sprechen, auf einem Bein balancieren, denken, vorausschauend planen, uns bei Gerüchen an Situationen erinnern, die Jahrzehnte zurück liegen, uns selbst stressen, indem wir an eine Situation denken intuitiv erkennen, wie es jemandem geht und blitzschnell reagieren, wenn Gefahr droht.

Und dennoch glauben wir, dass unser System der Energiebereitstellung so einfach strukturiert und so „dumm“ ist, dass wir einfach abnehmen, wenn wir weniger essen und/oder uns mehr bewegen. Ernsthaft?

Wenn das so wäre, wären unsere Vorfahren schon lange ausgestorben, denn es war eher die Regel als die Ausnahme, dass es nicht genug zu essen gab. Und wir wären heute alle eigentlich spargeldünn, weil fast jeder von uns schon (mindestens) ein Mal eine Diät ausprobiert hat.

Kranich17 auf Pixabay

Wäre da nicht dieser eine Haken, dass Diäten in 99% der Fälle nicht funktionieren.

Diäten-Lüge #1: Kalorien sind entscheidend

Zunächst einmal gehen wir grundlegen von einem falschen Konzept aus, nämlich, dass Übergewicht einfach eine Folge von zu vielen Kalorien ist. Nur so konnte man zu der ebenfalls falschen Schlussfolgerung gelangen, dass Diäten, also Kalorienreduktion die Lösung ist.

Markus Winkler auf Pixabay

Viele Menschen glauben, dass Übergewicht (also viel Körperfett) die Folge einer einfachen Gleichung ist: Kalorien-Aufnahme minus Kalorien-Verbrauch entspricht der Menge an Körperfett, die wir haben. Wenn wir also mehr Kalorien aufnehmen als wir verbrauchen, nehmen wir zu. Wenn wir weniger aufnehmen als wir verbrauchen, nehmen wir ab. Das klingt soweit logisch und leider eben echt plausibel, ist aber falsch.

Unser Körper ist clever

Was wir nicht bedenken ist, dass unser Körper clever ist und sofort Gegenmaßnahmen ergreift, wenn wir beginnen, Kalorien zu sparen. Er reduziert seinen eigenen Kalorienverbraucht und passt sich damit der reduzierten Energiezufuhr an. Fatalerweise bleibt dieses Energiesparmodell bis zu einem Jahr nach dieser Diät bestehen. Das heißt, selbst wenn wir – aus welchem Grund auch immer – die Diät beenden und endlich wieder „normal“ essen, verbraucht unser Körper weniger Energie. Wir beginnen also wieder zuzunehmen, weil der Körper sein ursprüngliches Gleichgewicht wieder erreichen will.

So ist es auch zu erklären, dass wir je Diät durchschnittlich 3 Pfund zunehmen – nicht abnehmen [1]!

Der Körper trifft eine Entscheidung

Was mit der aufgenommenen Energie in unserem Körper passiert, ist vermittelt durch Hormone, wie bspw. Insulin. Auch Stresshormone spielen eine Rolle. Wenn wir essen, ist der Insulinspiegel erhöht und der Körper speichert die nicht akut benötigte Energie. Erst in den Pausen zwischen den Mahlzeiten, wenn der Insulinspiegel sinkt, nutzt der Körper die gespeicherte Energie, um den Kalorienbedarf zu decken.

Photo Credit (Hintegrund): Pixabay

Nun bestehen dabei zwei akute Probleme, die recht simpel erklären, warum ungewolltes Zunehmen so eine Verbreitung hat und es uns so schwer fällt, diese Kilos wieder abzunehmen.

Zwei Probleme machen das Abnehmen schwer

Problem 1: Wir konsumieren dauerhaft Nahrungsmittel, die unseren Insulinspiegel stark ansteigen lassen, wie z. B. Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Zucker, Gebäck. Damit ist der Körper praktisch dauerhaft im Modus „Fettspeicherung“ und hat nur selten die Gelegenheit, diese gespeicherte Energie zu nutzen (ausführlich dazu HIER).

Problem 2: Wir haben nur kurze Pausen zwischen den Mahlzeiten, also praktisch keine „Fastenperioden“. Der Insulinspiegel braucht 4 oder mehr Stunden nach einer Mahlzeit, um signifikant zu sinken [1]. Dies ist Voraussetzung dafür, dass der Körper Energie aus unseren Speichern in Leber und Fettdepots überhaupt nutzen kann. Und nur, wenn diese Speicher verbraucht werden, nehmen wir überhaupt ab.

Diäten-Lüge #2: Nährstoffe sind nicht bedeutsam

Diäten fokussieren sich auf Kalorien, die Qualität der Nahrung spielt eine untergeordnete Rolle bei den meisten von ihnen. Dabei wird aber völlig außer acht gelassen, dass die Reaktion unseres Körpers auf Nahrung sich grundlegend nach der Art der Nährstoffe und deren Qualität unterscheidet.

Hans Braxmeier auf Pixabay

Kohlenhydrate aus Gummibärchen wirken komplett anders als Kohlenhydrate aus einer Süßkartoffel. Gleiches gilt für Fette aus toxischen und hochverarbeiteten Pflanzenölen und natürlichen Fetten aus bspw. Kokos, Avocado, Oliven oder Nüssen. Der Vollständigkeit halber muss ich nun noch die Proteine ergänzen. Und auch hier ist es für die Informationen, die Nahrung unserem Körper liefert ein himmelweiter Unterschied, ob wir eine zusammengepappte Frikadelle mit Fleisch aus Massentierhaltung und minderwertigen Zutaten oder natürliches Protein aus pflanzlicher oder artgerecht gehaltener tierischer Quelle zu uns nehmen.

Die Gesetze der Thermodynamik, wonach eine Kalorie der anderen Kalorie gleicht, weil nur die Wärme entscheidend ist, die aus ihrer Verbrennung entsteht, gilt nur im luftleeren Raum. In unserem Körper liefert Nahrung unserem Körper Instruktionen, wie er funktionieren soll!

korpiri auf Pixabay

Große Limonaden-Firmen, deren Produkte super viel Zucker enthalten, haben jedoch ein großes Interesse daran, dass diese Kalorienhypothese bestehen bleibt. Es ist doch wirklich toll für den Verkauf, wenn man behaupten kann, dass 100 Kalorien aus Zuckerwasser exakt den 100 Kalorien aus Brokkoli gleichen. Nur, dass das eben falsch ist. Um diese Hypothese weiter zu vertreten, werden sogar Wissenschaftler und Universitäten umfangreich finanziert [2].

Diäten-Lüge #3: Übergewicht ist das Problem

Übergewicht ist nicht das wirkliche Problem, sondern „nur“ ein Symptom. Das vergessen wir oft. Vielen Menschen ist dieser Fakt aber auch einfach nicht bekannt, denn das ist nicht die Art und Weise, wie öffentlich über Übergewicht gesprochen wird. Aber zu viele Kilos sind eben ein sichtbares Symptom und deswegen bewerten wir es anders als andere Beschwerden, die aber eigentlich in die gleiche Kategorie fallen:

Tatsächlich haben die meisten Menschen eines oder mehrere dieser Symptome, wenn sie übergewichtig sind. Aber wir messen dem Gewicht aber mehr Bedeutung bei, weil es in unserer Gesellschaft ein WERT ist, schlank zu sein. Schlafstörungen oder Entzündungen sieht man ja nicht und oftmals überdecken wir die einfach mit Schlafmitteln oder Schmerzmedikamenten.

Michal Jarmoluk auf Pixabay

Wenn man das Ganze aus einem anderen Blickwinkel anschaut, könnte man auch sagen, dass Übergewicht VIELE verschiedene Ursachen hat z. B. eben, dass sich chronische Entzündungen oder Zuckerstoffwechselstörungen in Übergewicht äußern. Beide Sichtweisen legen aber nahe, dass wir unseren Umgang mit dem Thema komplett überdenken müssen. Dazu mehr am Ende des Artikels.

Diäten-Lüge #4: Unsere Psyche ist nicht relevant

Das, was zwischen unseren Ohren passiert, wird bei einer Diät nicht berücksichtigt. Es wird kommuniziert, dass man sich einfach nur an den vorgegebenen Plan halten muss, damit die Diät funktioniert. Das ist so irreführend und schädlich!

Es spielt nämlich eine große Rolle, warum wir essen. Ob wir essen weil wir Hunger haben, ob wir essen, weil wir gestresst sind, müde sind, gelangweilt sind, oder traurig macht einen großen Unterschied.

Steve Buissinne auf Pixabay

Warum spielt das eine Rolle? Bei emotionalem Essen, wie wenn wir gestresst oder traurig sind, spielen Hunger & Sättigung keine Rolle. Diese biologischen Signale haben aber seit Millionen von Jahren erfolgreich die Aufnahme von Nahrung reguliert. Wenn wir plötzlich aus anderen Gründen essen, bringt das dieses System nachhaltig durcheinander. Andererseits kann es aber auch nicht funktionieren, Essen zu limitieren, wenn die dahinter liegenden psychischen Ursachen ignoriert werden. Das wäre so ein bisschen, wie einem Alkoholiker zu sagen „trink doch einfach weniger“. Das klingt zynisch.

Aber jemandem, der so gut er kann, mit den Belastungen und Gefühlslagen in seinem Leben versucht umzugehen und durch Essen versucht, sich besser zu fühlen und „über Wasser“ zu halten, geben wir diesen Ratschlag ungefragt und halten es für selbstverständlich. Das kann nicht klappen, ohne an den Ursachen zu arbeiten, die den Betroffenen dazu bringen, zu essen.

Diäten-Lüge #5: Zeitlich begrenzte Interventionen sind die Lösung

Stell dir vor, du stehst an der Startlinie für einen Wettkampf über 100m. Der Startschuss ertönt und du gibst alles. Kurz vor dem Ziel ruft dir jemand zu, dass du noch 42,1 km weiterlaufen musst, weil dieser Wettkampf doch über Marathondistanz geht. Was passiert? Dir geht die Luft aus, denn diese Intensität kannst du nicht durchhalten.

anyika-onuora auf Pixabay

Was hättest du anders gemacht, wenn du das eher gewusst hättest? Abgesehen davon, dass der eine oder andere jetzt sagen wird, „ich wäre nicht angetreten“. Du hättest dir deine Energie anders eingeteilt. Das gleiche passiert bei einer Diät.

Wenn du davon ausgehst, dass das Ganze nur 4 Wochen dauert, verzichtest du auf alles. Du triffst Entscheidungen, die du auch nur eine begrenzte Zeit durchhalten kannst. Später bist du super glücklich, wenn die 4 Wochen endlich vorbei sind und fängst wieder an, Eis & Pizza zu essen. Warum sollte das funktionieren?

Diäten Lüge #6: Befolge einfach nur Programm XYZ

Diäten haben den massiven Nachteil, dass ein Plan befolgt wird, der in der Regel keine Reflexion erfordert. Es wird meistens rein auf Nachahmung – also Befolgung des Plans über x Wochen, gesetzt.

Es wird nicht kontinuierlich neues Wissen aufgebaut, welches aber Voraussetzung ist, um eigenes Verhalten zu reflektieren und auch in der Zukunft gute Entscheidungen zu treffen. Wir brauchen Zeit und Strategien, um zu erkennen, was mich antreibt, warum ich immer wieder bestimmte Verhaltensweisen an den Tag lege.

  • Mit welcher Veränderung sollte ich persönlich beginnen, passen zu meinen Erfahrungen und der aktuellen Lebenssituation?
  • Welche Zutaten wähle ich aus?
  • Wie ersetze ich bestimmte Zutaten?
  • Warum treffe ich bestimmte Entscheidungen immer wieder und wie kann ich das ändern?
  • Wie wirken verschiedene Stoffe in meinem Körper?
  • Was kann ich tun, wenn ich Heißhunger habe?
  • Wie interpretiere ich Hunger & Sättigung?
  • Wie reagiere ich, wenn ich gestresst bin und deswegen essen möchte?
  • Welche Nahrungsmittel vertrage ich gut und wie kann ich das erkennen?

Oftmals quasi als „negativ-Bonus“ – basieren die Diäten auf veralteten Informationen. Da wird nicht nur propagiert, dass Kalorien sparen Übergewicht beseitigen wird, sondern es werden Milchprodukte für starke Knochen, „gutes Vollkorn“ sowie „gesunde“ Pflanzenöle empfohlen. Allein diese drei Tipps reichen für viele Menschen schon aus, um Verdauungsbeschwerden, Entzündungen und Insulinresistenz zu fördern.

Gesundheit als Ziel

Was nun? Müssen die Pfunde einfach bleiben, wo sie jetzt sind? Nicht ganz! Was wir aber auf jeden Fall tun müssen, ist unseren Blickwinkel völlig zu verändern. Wenn Übergewicht ein Symptom ist, würde es dann nicht absolut Sinn machen, an der Ursache (den Ursachen) anzusetzen, die das Symptom verursacht haben?

Das ist, wie wenn in deinem Auto die Öllampe leuchtet. Es macht keinen Sinn, da ein Pflaster drüber zu kleben, sondern wir müssen das Öl nachfüllen. Denn die Öllampe ist nicht das Problem, sondern sie ist das Symptom dafür, dass das Öl alle ist. Klingt absolut einleuchtend, oder?

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Und tatsächlich müssen wir erst gesünder werden, bevor wir wirklich erfolgreich abnehmen können. Alles andere ist nur Oberflächenkosmetik, ein Abdecken der wirklichen Probleme & Ursachen und nur vorübergehend.

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Das Fundament für Gesundheit

Unser Körper und Geist brauchen ein grundlegendes Fundament, um optimal zu funktionieren. Das muss der Schwerpunkt aller Interventionen sein. Probleme wie Übergewicht (und auch die oben genannten Symptome) sind das Zeichen dafür, dass diese Bedürfnisse nicht erfüllt sind. Schaffen wir aber eine kontinuierliche, dauerhafte und verlässliche Basis, lösen sich viele Probleme plötzlich in Luft auf: Schlafbeschwerden, Energielosigkeit, Hautprobleme, Stress und häufig auch die überflüssigen Kilos! Das habe ich oft genug mit meinen Kunden im Coaching erlebt.

Monika Rosenbaum auf Pixabay

Das Programm für mehr Gesundheit

Und genau diese Faktoren für eine verlässliche Basis, haben wir jetzt in ein wunderbares Programm gepackt. Wir haben all unsere Erfahrung und unser Fachwissen hineingepackt. Auch das Feedback von vielen Menschen aus Coaching und Kursen haben wir genutzt, um diesen Online-Kurs noch besser nutzbar zu machen. Und ich bin vom Ergebnis absolut überzeugt, weil alles mit dabei ist, was Menschen brauchen, um wirklich ihr Leben und ihre Gesundheit zu transformieren.

Wir haben all die Bausteine berücksichtigt, die wir für erfolgreiche Veränderung brauchen:

  • Unser Kopf ist, meiner Erfahrung nach die Grundlage aller Veränderung. Erfolgreiches Abnehmen und eine Verbesserung unserer Gesundheit können nicht funktionieren, wenn wir den Platz zwischen unseren Ohren ignorieren.
  • Es gibt grundlegende Dinge, die unser Körper braucht, um gesund zu sein – und auch, um abnehmen zu können: Entspannung, Bewegung, Schlaf, Freunde & soziale Kontakte.
  • Und natürlich gehört die Ernährung ganz zentral mit dazu, schließlich liefert sie die Bausteine für alle Prozesse in unserem Körper.
  • Gewohnheiten sind die Basis, auf der wir unsere Einstellungen und Motivationen im Alltag umsetzen. Diese zu hinterfragen und schrittweise zu erneuern ist ein wichtiger praktischer Teil für erfolgreiche Veränderung.

Mit all diesen Faktoren ein gutes Gleichgewicht hinzubekommen, ist heute tatsächlich nicht einfach. Lebensmittel, oder besser gesagt die „essbaren Substanzen“, fördern Krankheit, Übergewicht und Entzündungen und machen uns hungrig. Schlaf und Entspannung werden als Schwäche abgestempelt und Gesundheit ist für viele Menschen erst dann ein Thema, wenn sie beeinträchtigt ist. Vorher leben wir als gäbe es kein Morgen.

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Dank Lockdown konnten wir das gesamte Programm mit allen Modulen für Euch ONLINE zur Verfügung stellen. Es ist völlig zeitunabhängig nutzbar und dauerhaft gültig. Perfekt, um jetzt während des verschärften Lockdowns ab Mittwoch das Thema Gesundheit in Angriff zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Die Aussicht, sich wieder wohler zu fühlen, mehr Energie zu haben, weniger gestresst zu sein, bessere Entscheidungen für das eigene Wohlbefinden zu treffen und gesünder zu werden wirken als beflügelnde Aussicht für dein Projekt 2021.

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Gesundheit und Wohlbefinden sind die Konsequenz von Entscheidungen, die wir seit Jahren(zehnten) immer wieder getroffen haben. Jeden Tag aufs Neue. Und mit kleineren und besseren Entscheidungen ab jetzt, können wir unser Leben tatsächlich langfristig transformieren. Wie bei einem großen Schiff, reicht ein kleiner Kurswechsel, um ein neues Ziel zu erreichen, wenn wir dabei bleiben.

Es ist nie zu spät! Abnehmen ist dann oftmals ein erwünschter Nebeneffekt, wenn wir das Fundament gestärkt haben und besser für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden zu sorgen.

Onlinekurs – zu Hause auf der Couch

Jetzt kannst du einfach beginnen, zu Hause auf der eigenen Couch. Schritt für Schritt kannst du deine Ziele wieder in Angriff nehmen. Mit jeder Entscheidung, die du triffst, kannst du deinem Ziel näherkommen. fitfighters® bietet dir die komplette Hilfe und Unterstützung, wie du beginnen kannst und wie du Schritt für Schritt dein eigenes Projekt Gesundheit verwirklichen kannst. 20 Video Seminare, ein umfangreiches Handbuch, um mit Gewohnheiten und Reflektionen zu arbeiten sind eine zentrale Basis. Werkzeuge bieten dir die Chance, Gewohnheiten im Verhalten und Denken wirklich zu erkennen und zu verändern. Zahlreiche Rezepte machen den Einstieg in eine Ernährung mit echter Nahrung wirklich einfach und Trainingseinheiten für jedes Level verbessern Laune und Körpergefühl. Die beste Zeit ist JETZT. Mit dem speziellen Rabattcode FIF-XMAS-16 kannst du dir fitfighters® vielleicht sogar selbst schenken oder jemandem in deinem Umfeld helfen, den ersten Schritt zu machen!


Mehr zu den einzelnen Themen auf meiner Seite:


Ressourcen & Literatur zum Weiterlesen:

[1] Dr. Jason Fung (2018): The Diabetes Code. Prevent and Reverse Type 2 Diabetes Naturally. Greystone Books.

[2] Jason Fung (2020): Does Counting Calories to Lose Weight Work? Keto Kamp on YouTube.

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